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Informationen zum Fernunterricht (Sieben-Tages-Inzidenz von über 200)

By 15. April 2021Corona

Sehr geehrte Eltern,

nachdem wir alle Klassen über unsere Planungen für den 19.04.2021 informiert hatten, erreichte uns am gestrigen Abend um 17.45 Uhr ein Schreiben des Kultusministeriums.
(Nachzulesen:https://km-bw.de/,Lde/startseite/sonderseiten/schulschliessungen-corona) Dieses Schreiben hat grundsätzlichen Verordnungscharakter und ist für uns als Schule bindend.

Unter anderem steht in diesem Schreiben: „ln Stadt- und Landkreisen mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von über 200 wird auf Fernunterricht umgestellt“
Da wir im Hohenlohekreis bereits einige Tage über diesem Wert liegen und wir auch davon ausgehen müssen, dass sich absehbar an diesen Zahlen nicht gleich etwas ändert, müssen wir – wie schon befürchtet – ab dem 19.04.2021 weiter den Unterricht im Fernlernen gestalten.

Im Moment ist für uns noch ungeklärt, ab welchen Zeitpunkt oder nach wie vielen Tagen mit einer lnzidenz von unter 200 wieder Wechselbetrieb möglich ist. Diese Frage haben wir zur dringenden Klärung bereits ins Staatliche Schulamt Künzelsau gegeben.
Wir bitten Sie deshalb darum, dass Sie vorerst täglich in IServ und auf unserer Homepage nachschauen, ob und welche Veränderungen sich einstellen. Sobald wir dürfen, öffnen wir!
Wir wissen, dass die Familien unserer Schülerinnen und Schüler mit derartigen ungeklärten Fragen weiterhin extrem gefordert und belastet werden.

Geklärt ist immerhin das Folgende:
„Für die Abschlussprüfungen gilt ebenso wie für schriftliche Leistungsfeststellungen, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den einzelnen Personen zu beachten ist. Vorgegeben ist zudem das Tragen medizinischer Masken.“
Diese Information ist für unsere Abschlussklassen wichtig.

Sollten Sie Ihr Kind in der Notbetreuung angemeldet haben, beachten Sie bitte, dass diese nur in absoluten Notsituationen zur Verfügung gestellt wird. Alle Lehrkräfte sind durch Unterricht und andere dienstliche Aufgaben gebunden.

Unbenommen der Verschiebung der Schulöffnung gilt ab dem kommenden Montag die indirekte Testpflicht. Das heißt, alle Kinder der Notbetreuung und alle Schüler der Abschlussklassen müssen sich ab Montag testen. Die Grundschulkinder testen sich zuhause und bringen die „Dokumentation über die Durchführung der Selbsttestung im häuslichen Bereich“ (gelbes Blatt) am Montag unterschrieben mit in die Notbetreuung. Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe führen die Testungen vor Beginn des Unterrichts bzw. der Notbetreuung am Montag erstmalig in der Schule durch. Hierzu muss die unterschriebene „Erklärung zur Teilnahmen zur Selbsttestung“ (gelbes Blatt) vorliegen.

Getestet wird jeweils montags und donnerstags. Zu Beginn von Prüfungen müssen sich die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen nicht testen. Wir bitten aber darum, dass die Schülerinnen und Schüler die freiwillige Möglichkeit der Testung in Anspruch nehmen.

Wir bedauern, Ihnen keine besseren Nachrichten übermitteln zu können. Unsere Lehrkräfte waren für den Wechselunterricht bereit und haben sich auf die Präsenztage mit den Schülerinnen und Schülern gefreut. Wir wissen aber auch, dass das Infektionsgeschehen derzeit in unserem Landkreis sehr beunruhigend ist und bitten deshalb um Geduld.

Zum Nachlesen
• Inzidenz: https://www.corona-im-hok.de/
• Ministerium für Kultus, Jugend und Sport: https://km-bw.de/Lde/Startseite