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Monika Seez

Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Hohenlohekreis

Neuer Vorsitzender Wirtschaft im
Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Hohenlohekreis

Ausbildungsleiter von der MEFA Kupferzell, Kai Friedrich, übernimmt Ehrenamt

Künzelsau Im Rahmen der Steuerungsgruppen-Besprechung in der Georg-Wagner-Schule in Künzelsau wurde Kai Friedrich als neuer Vorsitzender Wirtschaft des regionalen Netzwerkes SCHULEWIRTSCHAFT Hohenlohekreis eingesetzt.

Kai Friedrich besucht schon seit vielen Jahren die Veranstaltungen, die jährlich von dem Netzwerk angeboten werden. Er profitiert in seiner Arbeit als Ausbildungsleiter von den direkten Kontakten zu Berufsberatern, Schulleitungen, Lehrkräften und Kammern. In seinem neuen Ehrenamt möchte er vielen anderen Akteuren aus Schule und Wirtschaft diesen Profit ebenso ermöglichen. Der Vorstand bildet sich neben dem Vorsitzenden Wirtschaft aus dem Vorsitzendem Schule.

Steuerungsgruppe Die Steuerungsgruppe ist zusammengesetzt aus Akteuren, die am Übergang Schule in die Arbeitswelt aktiv sind. Also Lehrkräfte, Schulleitungen, Schulamt, Ausbildungsberatung der IHK und HWK, Berufsberatung, Ausbildung sowie Personal. Ebenso dabei sind Vertreter der Innovationsregion Hohenlohe e.V., von dem Arbeitgeberverband Südwestmetall und der Servicestelle SCHULEWIRTSCHAFT Heilbronn-Franken.

Veranstaltungen In der Besprechung wurden die vier Veranstaltungen für das neue Schuljahr entwickelt. Am 18. Nov. gibt es eine Onlineveranstaltung mit Würth IT zum Thema „Digitalisierungsschub durch Corona“. Wer sich per mail über die Veranstaltungen informieren lassen möchte kann eine Email an daumueller@schulewirtschaft-bw.desenden um in den Verteiler aufgenommen zu werden.

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225 Masken in Handarbeit genäht!

Face-Mask-Challenge an der GeWaS

225 Masken in Handarbeit genäht!

Vor den Osterferien hatte die Georg-Wagner-Schule zur einer Face-Mask-Challenge aufgerufen. Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie ganze Familien konnten sich beteiligen.

Als Ziel war ausgegeben, dass die Schulgemeinschaft mindestens so viele Mund- und Nasen-Masken näht, wie sich Schülerinnen und Schüler ab 20. Mai in die Abschlussprüfung begeben. Da wären etwa 150 insgesamt nötig gewesen.

Mit 225 Stück wurden es deutlich mehr Masken.

Im Nachhinein scheinen die Näherinnen und Näher so viel Leidenschaft für das Nähen entwickelt zu haben, dass wir nicht nur zweckmäßige, sondern auch wirklich schöne und stylische Masken ausgeben können – und dann auch nicht nur für die Prüfungsteilnehmer.

Vielen herzlichen Dank den Spendern.

So ein Engagement zeigt uns, dass die Menschen unserer Schulgemeinschaft füreinander da sind. Das gibt uns ein ganz gutes Gefühl für die Prüfungen und auch für die weitere Schulöffnung.

Da es ja einen Challenge der ganzen Schule war, seien hier stellver-tretend Familie Schwarz und unsere Lehrerin Mareike Schauer erwähnt. Sie hatten jeweils die meisten Masken genäht. Was die Leistung der anderen „Nähstuben“ aber keinesfalls schmälert.

Toll!

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