Skip to main content
Category

Aktuelles

Nachhaltige Ernährung

Botschafterinnen

Schülermentorinnen engagieren sich für nachhaltige Ernährung

Als Botschafter für eine nachhaltige Ernährung setzen sich die Schülermentorinnen und Schülermentoren „Nachhaltig essen“ mit den vier Dimensionen einer nachhaltigen Ernährung auseinander: Gesundheit, Ökologie, Ökonomie und Soziales. Dabei lernen sie, was nachhaltiges Essen für ihre eigene Lebenswelt und den Schulalltag bedeutet und wie sich diese Inhalte konkret in der Schule umsetzen lassen. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen geben sie anschließend an andere Schülerinnen und Schüler weiter und tragen so aktiv zur Gestaltung des Schullebens bei.

In diesem Schuljahr wurden die Schülerinnen Nele Stapf, Alexia Hohenstein, Lea Kobold und Johanna Unger aus der Klasse 9b im Rahmen einer Ausbildung durch die AOK zu Schülermentorinnen für nachhaltiges Essen qualifiziert. Im Anschluss an ihre Ausbildung setzten sie ihr eigenes Projekt an der Schule um.

Gemeinsam mit den Klassen 3a und 3b organisierten und gestalteten sie einen praktischen Projekttag rund um das Thema nachhaltige Ernährung. Dabei wurde zusammen gekocht und großer Wert auf saisonale und regionale Produkte gelegt. Auf dem Speiseplan standen selbstgebackene Dinkelbrötchen, frischer Kräuterquark sowie ein leckerer Erdbeerjoghurt. Ergänzend dazu setzten sich die Schülerinnen und Schüler spielerisch mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander, unter anderem durch ein gemeinsames Mülltrennspiel.

Die Kooperation zwischen den Drittklässlerinnen und Drittklässlern und den Neuntklässlerinnen wurde von allen Beteiligten als sehr bereichernd erlebt. Die jüngeren Schülerinnen und Schüler waren begeistert, arbeiteten motiviert mit und ließen sich das selbst zubereitete Essen schmecken. Ein besonderes Highlight war für sie zudem die Nutzung der Küche im Gebäude am Berg, bei den „Großen“ Mitschülern der Stufe 7-10.

Das Schülermentorenprogramm „Nachhaltig essen“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Forum „ernähren, bewegen, bilden“ sowie dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg entwickelt. Es ist Teil der Ernährungsstrategie Baden-Württemberg und wird vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz gefördert.

Biologie draußen

Waldtag

Biologie draußen

Waldvormittag mit der 6e und Förster/ Waldpädagoge Joachim Süßmuth am Mühlberg.

Zum Abschluss der Einheit „Vögel“ starten wir um 8.15 Uhr bei bestem Frühlingswetter vom Kocher zur Lindenhütte. Dort treffen wir Herrn Süßmuth.

Auf dem Weg zu unserer Draußenwerkstatt begutachten wir die bestehenden Nistkästen. Eine Meise hat wohl schon ihre Behausung bezogen.

Am Wegkreuz steht bereits der Waldboxanhänger mit viel vorgefertigtem Kiefernholz, zugeschnittenen OSB-Platten, Werkzeugen, Bänken als Waldarbeitsplatz, Sitzkissen und vieles mehr.

Nach einer kurzen Einführung, wie der Zusammenbau am besten gelingen kann, legten die drei Mädels und sieben Jungs beherzt los. Bis zum Vesper um 10.30 Uhr waren neun Nistkästen fertig gestellt, die anschließend mit einer Teilgruppe aufgehängt wurden. Bis Mittag hatten wir alle verfügbaren Vogeldomizile „verspaxt“ und weitere vier Tagschlafunterkünfte für Fledermäuse gefertigt. Diese werden an Hochsitzen montiert.

Nach diesem ergebnisreichen Waldvormittag wanderten wir zufrieden zur Georg-Wagner-Schule zurück. Spätestens im Herbst sind wir wieder am Start, wenn die Nistkästen fürs Frühjahr vorbereitet und gesäubert werden.

Schule trifft Rathaus

Schule trifft Rathaus

Schulklassen löchern den Bürgermeister mit Fragen

Am Ende der Veranstaltung haben die jungen Leute alles vorbringen können, was ihnen auf den Nägeln brennt. Die Schülerinnen und Schüler der achten Klasse der Georg-Wagner-Schule in Künzelsau haben sich aber auch brennend für die Person des Rathauschefs interessiert. Als sie im großen Sitzungssaal des Künzelsauer Rathauses zum Abschluss des Workshops „Schule trifft Rathaus“ Bürgermeister Stefan Neumann gegenüber saßen, löcherten sie den 43-Jährigen mit Fragen, wie er zu seinem Amt gekommen ist, was er verdient und ob ihm seine Arbeit gefällt.

Wie Kommunalpolitik funktioniert, hat die Klasse von Sylvia Bauer angeleitet von Grundschullehrerin Sophia Rösch und Theologiestudent Ludwig Leuser von der Landeszentrale für politische Bildung am Vormittag gelernt. Ein Tag zuvor war ihr Kollege Joachim Kraft mit einer anderen achten Klasse der Georg-Wagner-Schule beim Workshop im Rathaus. Höhepunkt ist bei der bewährten Veranstaltungsreihe der Besuch des Bürgermeisters. Bereitwillig gab Neumann Auskunft über sich selbst. Am Herzen liegt Neumann die Bürgerbeteiligung, bei der jeder seine Interessen einbringen kann. Auch die Schülerinnen und Schüler konnten ihre Anliegen jeweils in Zweiergruppen vortragen. Katharina Kern vom Jugendreferat führte Protokoll.

Auf offene Ohren stießen Ian und Paul Louis, die gern eine Anlage für das populäre Padel-Tennis hätten. Zur Freude der beiden Schüler konnte der Bürgermeister berichten, dass es schon eine Initiative im Tennis-Club gebe und dass ein Unternehmer möglicherweise entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung stellen könnte. „Das Thema ist bei mir angekommen“, versicherte Neumann.

Nele und Sophie sprachen eine Sache an, die bei den jungen Leuten für viel Gesprächsstoff sorgt. Die von der Schule bereitgestellten Laptops würden nicht nur zu viel wiegen, sondern es würde auch eine Stunde brauchen, sie hochzufahren. Dass im Gegensatz dazu iPads einfacher zu handhaben sind, musste auch der Bürgermeister einräumen und empfahl, eine Umfrage in allen Klassen zu machen, was die beste Lösung sei. Es sei noch keine Entscheidung getroffen worden, was angeschafft wird, ergänzte Julia Knobel, in deren Arbeitsbereich der Workshop fällt. Die stellvertretende Hauptamtsleiterin sieht darin eine gute Möglichkeit der Jugendbeteiligung. „Die Teilnehmenden haben die Chance, mit Verantwortlichen zu sprechen, zu Wort zu kommen und Hemmschwellen zu überwinden“, sagte sie.

Auch die Toiletten, deren schlechter Zustand von Nele und Sophie beklagt wurde, sollen saniert werden. Die beiden Schülerinnen baten auch um spezielle Rauchmelder, um das Vapern mit E-Zigaretten in der Schultoilette einzudämmen. Jessie und Oleana wünschten sich strengere Regeln am Bahnhof, um dort das Rauchen einzudämmen. Die Stadtverwaltung will laut Neumann nun die Einrichtung von Raucherinseln prüfen. Freya und Joel wünschten sich darüber hinaus mehr Sicherheit am Bahnhof und mehr Polizeikontrollen. „Es werden unter anderem Böller geworfen“, beklagten sie. „Wir werden uns das anschauen“, betonte Neumann und schlug der Klasse vor, selbst aktiv zu werden und Plakate, Flyer oder Warnhinweise zu gestalten.

Große Zufriedenheit herrschte bei den Schülerinnen und Schüler am Ende über die Antworten des Bürgermeisters, der auch zum Stand bei der Kochertalbahn befragt wurde. Auch Lehrerin Sylvia Bauer, die in der Klasse 8b Deutsch, Gemeinschaftskunde, Geografie und Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung (WBS) unterrichtet, war hochzufrieden. „Es ist großartig“, betonte sie und lobte den Workshop als „sehr gewinnbringend“. Im Sitzungssaal als außerschulischem Lernort sein zu dürfen, wo Experten vor Ort sind, das sei etwas Besonderes und gut für den Lernerfolg, sagte sie.

Seit Jahren sind die achten Klassen der Georg-Wagner-Schule und des Ganerben-Gymnasiums von und mit der Landeszentrale für politische Bildung und der Stadtverwaltung zu diesem gewinnbringenden Austausch eingeladen.

Quelle: https://kuenzelsau.de/rathaus+und+buergertheke/pressemitteilungen/schule+trifft+rathaus_+workshops+landeszentrale+fuer+politische+bildung+_22_04_2026_

Jubiläum

Jubiläum

40 Jahre im Schuldienst

Die Georg-Wagner-Schule freut sich mit ihrer Kollegin Gabriele Beck, die in diesen Tagen ihre Urkunde zum 40-jährigen Dienstjubiläum erhalten hat.

Frau Beck ist seit vielen Jahren eine unglaublich verlässliche Kollegin, die sich mit großem Engagement in die schulische Arbeit einbringt.

Ob als Klassenlehrerin, Fachlehrerin, Fachleiterin oder Mitglied im Schulleitungsteam. Über Jahrzehnte hat Frau Beck die Georg-Wagner-Schule Künzelsau und davor die Grund- und Hauptschule Künzelsau in vielen Bereichen mitgestaltet und mitgeprägt.

Über viele Jahre hinweg haben Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen Gabriele Beck als tolle und verlässliche Pädagogin kennengelernt, der die Entwicklung und der Lernfortschritt der ihr anvertrauten Menschen stets ein Anliegen waren und sind.

Kunst hautnah

hautnah

Kunst erleben

In der Woche vom 23. März bis zum 27. März 2026 unternahmen die 8. Klassen der Georg-Wagner-Schule einen spannenden Ausflug in das Museum am Carmen Würth Forum in Gaisbach. Begleitet von ihren Klassenlehrkräften sowie den Kunstlehrkräften erhielten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Kunst auf ganz besondere Weise zu erleben.

Im Rahmen abwechslungsreicher und anschaulicher Führungen konnten die Jugendlichen nicht nur Kunstwerke betrachten, sondern diese auch aktiv nachempfinden. So durften sie beispielsweise unter Bildern liegen und einzelne Farbschichten bewusst „nachspüren“. Diese ungewöhnliche Perspektive ermöglichte einen ganz neuen Zugang zur Malerei.

Besonders eindrucksvoll war die Auseinandersetzung mit den Arbeiten des Künstlers Antony Gormley. Um seine Werke besser zu verstehen, stellten die Schülerinnen und Schüler selbst Skulpturen nach: Gemeinsam legten sie sich auf den Boden und experimentierten damit, wie viel Raum ein menschlicher Körper einnehmen kann – von der größtmöglichen bis zur kleinstmöglichen Fläche. Auf diese Weise wurde Kunst körperlich erfahrbar und nachhaltig verständlich.

Für großes Staunen sorgte auch ein außergewöhnliches Kunstwerk, das aus 40 Jahre alten Toastbrotscheiben bestand. Ebenso beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler von Originalwerken des weltberühmten Künstlers Pablo Picasso, die sie aus nächster Nähe betrachten konnten.

Der Museumsbesuch war für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung, die nicht nur das Verständnis für Kunst vertiefte, sondern auch die eigene Kreativität anregte. Mit Skizzenheften liefen sie anschließend durch die Ausstellung und hatten die Möglichkeit eigene Eindrücke bildlich festzuhalten. Ein Ausflug, der somit sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Vorlesewettbewerb

Klasse 6

Vorlesewettbewerb

Heute fand an der Georg-Wagner-Schule der diesjährige Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen statt. Nachdem in jeder Klasse eine Klassensiegerin oder ein Klassensieger ermittelt worden war, traten nun die fünf Besten gegeneinander an. Schon beim Einlass spürte man die gespannte Vorfreude: Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer hatten sich versammelt, um die Darbietungen zu hören und die Vorlesenden zu unterstützen.

Die Kandidatinnen und Kandidaten mussten  jeweils einen selbst gewählten Text und eine für sie fremde Geschichte vorlesen. Der Einsatz war groß: Mit klarer Stimme, deutlicher Artikulation und lebendigem Ausdruck entführten die Vorlesenden das Publikum in ihre Geschichten und zeigten, wie viel Freude und Gefühle in Worten stecken können.

Nach einer intensiven Beratung der Jury war allen klar: Diese Entscheidung fällt schwer. Doch am Ende konnte sich eine Leistung besonders hervorheben: Herzlichen Glückwunsch an Anna aus der Klasse 6a, die mit herausragender Textinterpretation, sicherer Lesetechnik und besonders ausdrucksstarker Stimme alle überzeugte — und somit verdient den Titel „Schulsiegerin 2025“ trägt.

Wir gratulieren Anna von Herzen und wünschen ihr viel Erfolg und Freude beim kommenden Kreisentscheid!

Gleichzeitig möchten wir aber auch allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern danken: Ihr habt mit eurem Mut und eurem Engagement gezeigt, wie schön und kraftvoll Sprache sein kann. Ihr habt uns alle begeistert — und dafür gebührt euch Respekt.

Museumsbesuch

Museumsbesuch

Auf Entdeckungstour im Würth Museum Schwäbisch Hall

Am 24. November 2025 machte sich die Klasse 5b der Georg-Wagner-Schule Künzelsau gemeinsam mit Herrn Bartnek und Frau Müller auf den Weg nach Schwäbisch Hall, um das Würth Museum zu besuchen. Auf dem Programm stand die beeindruckende Ausstellung „Die Dritte Dimension“, die sich ganz der räumlichen Wahrnehmung in der Kunst widmet.

Besonders fasziniert waren die Schülerinnen und Schüler von den Werken des britischen Künstlers Patrick Hughes, der als Meister der sogenannten „reverspektivischen“ Kunst gilt. Seine Bilder wirken auf den ersten Blick wie gewöhnliche Gemälde – doch sobald man sich davor bewegt, scheinen sich Räume zu öffnen, Perspektiven zu verändern und ganze Szenerien zu verschieben. Viele der Fünftklässler konnten kaum glauben, dass diese verblüffenden Effekte allein durch geschickte räumliche Konstruktion entstehen.

Mit großer Neugier erkundete die Klasse die Ausstellung. Es wurde gestaunt, gelacht und lebhaft darüber diskutiert, wie unser Auge und unser Gehirn zusammenspielen, um Raum und Tiefe wahrzunehmen. Die Kunstwerke regten dazu an, Fragen zu stellen und kreativ mitzudenken – ein perfektes Erlebnis für junge Entdeckerinnen und Entdecker.

Nach einer spannenden Führung durch die Ausstellung hatten die Schülerinnen und Schüler noch die Gelegenheit, eine eigene praktische Arbeit in den Werkstätten des Museums umzusetzen. Der Museumsbesuch wurde so zu einem unvergesslichen Ausflug, der Kunst auf ganz neue Weise erlebbar machte.

Firmenbesuch bei JAKO

GeWaS-Games

Besuch bei der Firma JAKO in Hollenbach

Als Gewinner der diesjährigen GeWaS Games durften wir, die 7c sowie ehemalige Schüler der Klasse, die Firma JAKO in Hollenbach besuchen. Bei einer spannenden Führung durch das Unternehmen erfuhren wir, wie Sportbekleidung hergestellt, verpackt und weltweit verkauft wird. Besonders beeindruckend war der moderne Ablauf in Lager und Versand. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahmen sich viel Zeit für unsere Fragen – und ihre Begeisterung für die Marke war ansteckend. Zum Schluss bekamen wir noch eine Tasche, einen kleinen Ball sowie Schreibzeug geschenkt.
Ein rundum cooler Tag bei einer echt coolen Firma!

Friedensplakatwettbewerb

Friedensplakatwettbewerb 2025

„Together as one. Miteinander. Einig.“

Seit 1988 lädt der internationale Friedensplakatwettbewerb des Lions Clubs Kinder und Jugendliche weltweit dazu ein, ihre Vorstellung von Frieden kreativ auszudrücken. Jedes Jahr nehmen rund 600.000 Kinder aus über 70 Ländern an diesem besonderen Kunstprojekt teil. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautete „Together as one. Miteinander. Einig.“ – ein Thema, das aktueller nicht sein könnte.

Auch die Georg-Wagner-Schule Künzelsau war in diesem Jahr wieder mit großem Engagement vertreten. Drei Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 6e wurden für ihre beeindruckenden Kunstwerke ausgewählt und bei der Preisverleihung des Lions Club Hohenlohe am 6. November 2025 in der Sparkasse Öhringen geehrt.

Die Platzierungen:

  • 1. Platz: Sofia Valieieva
  • 2. Platz: Mohammad Mustafa
  • 3. Platz: Michelle Schwarz

Die jungen Künstlerinnen und Künstler durften sich über Gutscheine im Wert von 100, 50 und 30 Euro freuen.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Lions Club Hohenlohe für die großartige Wertschätzung, die Unterstützung junger Talente und die Förderung des friedlichen Miteinanders durch Kunst

Eltern-Schüler-Werkstatt 2025

Berufsorientierung

Eltern-Schüler-Werkstatt 2025

Eltern-Schüler-Werkstatt an der GeWaS am 18.10.2025 – Vielfältige Einblicke in die Berufswelt

Am 18. Oktober 2025 fand an der Georg-Wagner-Schule erneut die Eltern-Schüler-Werkstatt für die Klassenstufen 8 bis 10 statt. Insgesamt 31 Betriebe aus der Region präsentierten sich in diesem Jahr – darunter sowohl langjährige Partner als auch neue Unternehmen, die sich zum ersten Mal beteiligten.

Das Spektrum der vorgestellten Berufsbilder war beeindruckend vielfältig: Von Hotelberufen über Hörakustiker und Bankkaufleute bis hin zu Tiefbauarbeitern – für jeden Interessensbereich war etwas dabei. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich in den Werkstätten informieren, mit Auszubildenden und Ausbildern ins Gespräch kommen und wertvolle Einblicke in unterschiedliche Tätigkeitsfelder gewinnen.

Die Betriebe stehen hinter dem Konzept der Veranstaltung und betonten, wie wichtig solche praxisnahen Formate für die Berufsorientierung junger Menschen sind. Viele äußerten bereits ihre Bereitschaft, auch im kommenden Jahr wieder dabei zu sein. Gleichzeitig bedauerten einige Unternehmensvertreter, dass in diesem Jahr weniger Eltern die Gelegenheit nutzten, gemeinsam mit ihren Kindern an der Werkstatt teilzunehmen.

Dennoch war die Rückmeldung der Betriebe insgesamt sehr positiv: Sie lobten die interessierten Schülerinnen und Schüler sowie die Organisation der Veranstaltung. Zudem kündigten Firmen an, sich mit ihren Anregungen und Erfahrungen aktiv in die Planung für das kommende Jahr einzubringen, um die Eltern-Schüler-Werkstatt 2026 noch attraktiver zu gestalten.

So bleibt die GeWaS ihrem Ziel treu, Schule und Arbeitswelt enger miteinander zu verknüpfen und jungen Menschen frühzeitig Orientierung und Perspektiven für ihren beruflichen Weg zu bieten.

Fotogalerie