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Aktuelles

Obstsammelaktion in Belsenberg

Streuobstwiesen

Obstsammelaktion in Belsenberg

Schülerinnen und Schüler der GeWaS retten 645 Kilo Äpfel und genießen Apfelsaft als Belohnung

Die Stadt Künzelsau setzt sich auch in diesem Jahr aktiv gegen die Verschwendung wertvoller Lebensmittel ein und organisiert die jährliche Obstsammelaktion im idyllischen Gewann „In den Hälden“ in Belsenberg.

Erfreuliche Nachrichten erreichten uns von den Schülerinnen und Schülern der Klassen 3 und 9 der Georg-Wagner-Schule, denn gleich drei Klassen haben sich für diese lobenswerte Initiative gemeldet. Mit vereinten Kräften und unermüdlichem Einsatz sammelten sie die beeindruckende Menge von 645 Kilogramm Äpfeln.

Als Anerkennung und Dankeschön für ihr Engagement können sich die Schülerinnen und Schüler nach der Sammelaktion auf eine erfrischende Belohnung freuen. Die gesammelten Äpfel werden zu leckerem Apfelsaft verarbeitet, den die Kinder genießen können. Dies ist nicht nur eine köstliche Belohnung, sondern auch eine wertvolle Erfahrung, wie gemeinschaftliche Anstrengungen und nachhaltiges Handeln dazu beitragen können, Lebensmittelabfälle zu reduzieren und die Umwelt zu schützen. Wir sind stolz auf das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler und hoffen auf eine erfolgreiche Fortführung dieser sinnvollen Tradition im kommenden Jahr.

Bürgermeister Neumann an der GeWaS

Rathaus

Bürgermeister Neumann an der GeWaS

Künzelsaus Bürgermeister Neumann nimmt sich 90 Minuten Zeit für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10

Es war unserem Bürgermeister ein wichtiges Anliegen, mit unseren Abschlussklassen über kommunalpolitische Themen ins Gespräch zu kommen. Das erste Thema war natürlich das Wahlrecht ab 16 Jahren bei den Kommunalwahlen, die bekanntlich am 9. Juni 2024 stattfinden werden (https://www.kommunalwahl-bw.de/wer-kann-waehlen).

Aber es gab auch eine lebhafte Diskussion über viele (lokal-)politische Themen. Bürgermeister Neumann stand zu allen Fragen der Schülerinnen und Schüler Rede und Antwort.

Politische Themen in der Schule können sehr spannend sein. Das hat dieser Nachmittag eindrucksvoll bewiesen. Ein mehr als hilfreicher Impuls für das politische Interesse, die Beteiligung und das Gemeinschaftsgefühl junger Menschen.

Stadtralley

Stadtralley

Fünftklässler erkunden Künzelsau

Die erste Woche in der neuen Schule endete für die Fünftklässler mit einer Stadtralley durch Künzelsau. Hierbei erkundeten die Schüler die Kreisstadt selbstständig in Kleingruppen. Knifflige Rätsel mussten gelöst und Fragen beantwortet werden: wohin fährt die Buslinie 7 beim Bahnhof? Wann wurde die Johanneskirche erbaut? Welche Sportarten dürfen nicht im Stadion betrieben werden? Auch das Zahlenschloss an einer Schatzkiste musste geknackt werden – für die cleveren Fünftklässler kein Problem! Zur Belohnung gabs am Ende für alle eine Capri Sun und eine Pause auf dem Spielplatz.

Schullandheim Walldürn

Schülerbericht

Schullandheim Walldürn der 7d

Montag: Wir trafen uns alle am Busbahnhof in Künzelsau um 8:00 Uhr morgens. Da sind wir mit dem Bus bis nach Bad Mergentheim gefahren und dann von Bad Mergentheim nach Tauberbischofsheim mit dem Zug. Als wir in Tauberbischofsheim angekommen sind, mussten wir noch bis Walldürn mit dem Bus etwa zehn Minuten fahren. Danach mussten wir noch 30 Minuten laufen, bis wir an der Jungendherberge angekommen sind. Wo wir an gekommen sind gab es Mittagessen, danach mussten wir ins Zimmer und unser Bett beziehen. Im Anschluss machten wir bis zum Abendessen eine Stadtralley durch Walldürn. Hier mussten wir Orte suchen und Rätsel lösen.

Dienstag: Morgens nach dem Frühstück sind wir los gelaufen zu einem Park mit Spielplatz. Auf dem Weg sind wir an Tiergehegen vorbeigekommen wo Wildschweine drin waren. Dort haben wir eine kleine Pause gemacht. Der Waldweg war zu lang und wir hatten kein Wasser mehr. Auf dem Weg ist uns eine nette Frau begegnet, die uns Wasser gegeben hat. Dann wir sind zum Freibad gegangen, dort haben wir die andere Klasse aus unsere Jungenherberge getroffen. Nach circa drei Stunden sind wir zurück gegangen zu der Jungenherberge. Dann hatten wir noch zwei Stunden auf dem Zimmer bis es Abendessen gab. Zu essen gab es Nudeln mit Tomatensoße. Das war das beste Essen, das es dort gab. Um 22 Uhr mussten wir die Handys, abgeben und haben im Zimmer dann noch ein Spiel gespielt.

Mittwoch: Wir sind um 7:00 Uhr aufgestanden und sind zum Frühstück gegangen. Um 9:12 Uhr war die Abfahrt vom Walldürner Bahnhof nach Heidelberg. Wir kamen um 11:30 Uhr am Heidelberger Bahnhof an. Dort hatten wir Freizeit bis 16:00 Uhr. Wir haben etwas zu essen gesucht und liefen in die Stadt. Dort fanden wir ein Sandwich-Restaurant. Unsere Fünfer-Gruppe aß dort. Nach dem Essen gingen wir in die Stadt um zu shoppen, doch leider fanden wir nichts, was und gefiel. Dann gingen wir zum Treffpunkt, da die Zeit sehr schnell verging.

Donnerstag: Nachdem wir aufgestanden sind, sind wir Frühstücken gegangen. Danach hatten wir Freizeit. Um 09:30 Uhr haben wir uns auf den Weg zum Limes Lehrpfad gemacht. Wir sind um 11:40 Uhr an der Jugendherberge angekommen. Auf dem Limes Lehrpfad haben wir Sachen über das damalige Römische Reich gelernt. In der Jugendherberge hatten wir wieder Freizeit bis 13:30 Uhr. Um 13:30 sind wir nach Buchen gefahren. In Buchen waren wir dann auf einem Abenteuerspielplatz. Wir durften in Buchen überall hin wo wir wollten. Zu einer gewissen Uhrzeit haben wir uns an einer Eisdiele mit unserer Klasse getroffen. Unsere Lehrer haben uns drei Kugeln Eis spendiert. Nach einer Weile sind wir wieder ins Schulanheim gefahren. Wir hatten dann wieder Freizeit gehabt. Abends haben wir gegrillt und haben mit der anderen Klasse geredet. Dann wurden unsere Handys um 22:00 Uhr eingesammelt und wir hatten Nachtruhe.

Freitag: Heute war Abreisetag. Um 8 Uhr gab es Frühstück und wir mussten nach dem Frühstück unsere Zimmer aufräumen und unsere Bettwäsche abziehen. Um 9:30 Uhr mussten uns auf dem Weg machen zum Busbahnhof in Walldürn.

Sommerferienvorfreude der 6c

Sommerferienvorfreude

Klasse 6c unternimmt aufregende Ausflüge in den letzten Schultagen!

Die letzten Tage vor den Sommerferien nutze die Klasse 6c für Ausflüge und Unternehmungen:

Bei einem Outdoor-Exitgame machten die Schüler die Stadt Schwäbisch Hall unsicher. Im Freibad in Niedernhall entflohen sie der Hitze des Klassenzimmers – und nach der langen Wanderung dorthin waren die Freibad-Pommes mehr als verdient! Außerdem besuchten die Schüler das Muschelkalk-Museum in Ingelfingen. Dort erfuhren sie, dass Vögel mit Dinosauriern verwandt sind. Wenn man also seine Hühner versorgt oder das Vogelhäuschen im Garten bestückt, soll man sagen: „Ich gehe jetzt die Dinos füttern.“

Demokratiewoche

Demokratiewoche

A-B-C-D-E-Mokratie

„A-B-C-D-E-Mokratie neu buchstabiert!“ – Jugendliche der Georg-Wagner-Schule nehmen erfolgreich am Demokratie-Projekt teil

Dank der großzügigen Unterstützung der Christian Bürkert Stiftung hatte die Klassenstufe 9 der Georg-Wagner-Schule die Möglichkeit, an dem von der Stiphtung Christoph Sonntag initiierten Projekt „A-B-C-D-E-Demokratie neu buchstabiert!“ teilzunehmen. Im Rahmen dieses Projektes wurde den Jugendlichen die Gelegenheit gegeben, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Durch die Teilnahme an diesem Projekt erhielten die Schülerinnen und Schüler Informationen und wertvolle Einblicke in die Funktionsweise der Demokratie. Die Jugendlichen konnten in Gesprächsrunden mit den Referenten Luigi Scarano und Geraldine Hagen sprechen, die ihr Wissen über demokratische Prozesse und Institutionen mit den Schülern teilten.

Neben theoretischen Einheiten umfasste das Projekt auch praktische Übungen. Eine Exkursion nach Stuttgart bot den Jugendlichen die Chance, Demokratie in der Praxis zu erleben, indem sie das „Haus der Geschichte“ besuchten.  Dort bekamen sie bei einer Führung einen anschaulichen Eindruck von der Entwicklung der Demokratie in Deutschland. Ein weiterer Programmpunkt der Exkursion war die Begegnung mit dem Kabarettisten Christoph Sonntag, der mit einem Auszug aus seinem Programm den Unterschied zwischen Kabarett und Comedy erklärte.

Am letzten Tag des Projekts gab es einen gemeinsamen Besuch von Christoph Sonntag und dem Geschäftsführer und Kurator der Christian Bürkert Stiftung, Gerhard Koch. Im gemeinsamen Gespräch hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, ihre persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Projekt zu teilen und weitere Fragen zu stellen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Projekt „A-B-C-D-E-Mokratie neu buchstabiert!“ für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 der Georg-Wagner-Schule eine bereichernde Erfahrung war, da es den jungen Menschen ermöglichte, ihr Demokratieverständnis zu erweitern.

Berichte der Projektwoche

Projektwoche

Die rasenden Reporter berichten

Von Doriana, Anna, Erik, Philipp, Jamie und Anita

Perlenschmuck

Doriana und ich (Anna) haben das Projekt Perlenschmuck bei Frau Pfeifer und Frau Ideyaprak besucht. Dort werden Ketten, Armbänder, Fußketten usw… hergestellt, jeder darf das machen, was ihm gefällt. Man kann selbst für sich bestimmen, wie es aussehen soll. Um daran teilzunehmen, sollte man Fingerspitzengefühl, Fantasie, und Kreativität haben. Wir haben Expertinnen verschiedene Fragen gestellt, um mehr rauszubekommen und viele haben uns die Rückmeldung gegeben, dass sie das Projekt ganz entspannend und toll finden. Frau Pfeifer hat die Idee gehabt, dieses Projekt zu starten, da sie sowas oft mit ihren Kindern im Urlaub macht und sie es ganz toll findet, dass der Körper sich dabei entspannen kann.  Frau Ideyaprak hat sich bereiterklärt mitzumachen, weil sie fand, dass das eine tolle Idee wäre. Was wir gut fanden ist, dass alle gut zusammenarbeiten und gut miteinander ins Gespräch kommen sind.

Streetart – Kreative Schüler verwandeln BK-Raum in farbenfrohes Kunstwerk

In der Schule fand in den letzten Tagen ein einzigartiges Projekt namens „Streetart“ statt, bei dem Schüler ihre Fantasie und künstlerisches Talent nutzen konnten, um den BK-Raum (Bildende Kunst) zu verschönern. Die Idee war, die tristen Wände in ein farbenfrohes und lebendiges Kunstwerk zu verwandeln.

Am Montag begannen die Vorbereitungen für die kreative Verschönerung. Die Wände wurden sorgfältig abgeklebt und mit schwarzer Farbe bemalt, um die Basis für die kommenden Kunstwerke zu schaffen.

Am Dienstag war es dann soweit – die Schüler konnten ihre kreativen Ideen umsetzen. Letzte Schablonen von Personen wurden ausgeschnitten und die Wände erstrahlten schließlich in einem faszinierenden Galaxy-Stil. Mit weißen Farben und Spraydosen zauberten die Schüler ein beeindruckendes und individuelles Kunstwerk auf die Wände des BK-Raums. Neugierig auf die Meinungen der Teilnehmer, habe ich drei Schüler und eine Lehrerin befragt.

Georg, 13 Jahre alt, war begeistert von der Freiheit, die sie bei der Gestaltung hatten. Allerdings war er etwas enttäuscht, dass am Montag nicht weitergemacht werden konnte, da die Farbe zunächst trocknen musste. Oskar, 14 Jahre alt, wurde dem Projekt zugeteilt, aber das hielt ihn nicht davon ab, sich voll einzubringen. Er empfand das Projekt als positiv und freute sich darüber, dass sie den Raum wieder verschönern konnten. Es gab für ihn keine negativen Punkte zu nennen. Luis, 12 Jahre alt, machte das Projekt besonders viel Spaß, da er ein Faible für Kunst hat. Er zeigte sich begeistert und hatte keinerlei Kritikpunkte zu äußern.

Frau Müller, die Lehrerin, hatte die Idee für dieses Projekt, als ihr auffiel, dass der Raum einige unschöne Zeichnungen und Flecken aufwies. Gemeinsam mit den Schülern wollte sie den Raum mit ihrer Fantasie und Kreativität in ein schöneres Ambiente verwandeln. Sie betonte, wie wichtig es ihr war, dass die Schüler selbst an der Gestaltung beteiligt waren und somit ein einzigartiges Kunstwerk entstand. Die Schüler beteiligten sich begeistert und Frau Müller freute sich über ihr Engagement. Die größte Herausforderung bei der Planung bestand darin, die individuellen Fähigkeiten der Schüler einzuschätzen, aber letztendlich erwies sich die Zusammenarbeit als äußerst gelungen.

Das Projekt „Streetart“ erwies sich als voller Erfolg und vermittelte den Schülern nicht nur künstlerische Erfahrungen, sondern auch ein Gefühl von Gemeinschaft und Zusammenarbeit. Der einst triste BK-Raum erstrahlt nun in einem farbenfrohen und inspirierenden Ambiente, das sicherlich noch lange in den Köpfen der Schüler und Lehrer bleiben wird. Eine gelungene Aktion, die zeigt, wie viel Kreativität und Potential in der Schülerschaft steckt.

Theaterstück in drei Tagen

Anna und ich (Doriana) haben das Projekt „Theaterstück in drei Tagen“ bei Frau Neidhöfer und Frau Wein besucht. Dort wurde das Theaterstück „Die mysteriöse Formel“ eingeübt. Am Anfang wurden erstmal die Rollen verteilt, das sind insgesamt 8, danach wurden die Texte sehr gut eingeübt und die passenden Kostüme rausgesucht. Ein paar Minuten später haben sie es auch schon auf der Bühne eingeübt.

In diesem Theaterstück geht es um zwei Professoren, die eine neue Formel gefunden, die trinkbar ist und sie haben es der Haushälterin (Hedwig) gegeben, damit sie es trinkt. Nachdem sie es getrunken hat, wird sie wie eine Marionette und lässt sich  kommandieren, obwohl sie das sonst nie zulässt.

Wir haben auch die Expertinnen und Schüler interviewt. Ein Mädchen meint, sie hat sich bei diesem Projekt angemeldet, da sie früher selber in einem Theater gespielt hat. Frau Wein findet, dass es schade ist, dass es keine Theater AG mehr gibt, weil sie findet, dass Theater wichtig ist. Ich finde das Theater Projekt gut, weil sie zusammen, arbeiten und sich auch anstrengen.

Jeder kann kochen

Philipp und ich haben das Projekt ,,Jeder kann kochen besucht´´. Es gibt vier Gruppen mit jeweils fünf Personen. Am ersten Tag haben sie Pizzabrötchen, Obstsalat und gemischten Salat gemacht. Anschließend haben sie in Ruhe gegessen. Danach haben sie besprochen wie man das Geschirr sauber macht. Dann haben sie alles sauber gemacht und abgetrocknet und wieder in den Schrank geräumt. Ich fand das Essen sah sehr lecker aus und es wurde auch sorgfältig gearbeitet. Am zweiten Tag haben sie Chicken Nuggets, Ofenkartoffeln und Muffins gemacht. Als Erstes haben sie besprochen wie man eine Pfanne richtig benutzt. Anschließend haben sie die Nuggets vorbereitet und die Ofenkartoffeln. Dann haben sie die Nuggets in der Pfanne angebraten und die Ofenkartoffeln in den Ofen geschoben. In der Zwischenzeit haben sie den Muffinteig gemacht. Als die Nuggets und die Ofenkartoffeln fertig waren haben sie gegessen und währenddessen den Muffinteig in den Ofen geschoben. Als sie mit der Hauptspeise fertig waren haben sie das Dessert (Muffins) aus dem Ofen geholt und genossen. Phillipp und ich fanden das Projekt ,,Jeder kann kochen´´ sehr interessant und spannend zu sehen, dass die Kinder noch fast keine Erfahrung haben mit dem Kochen. Frau Dominke hat das Projekt ausgewählt, damit die Kinder, die nicht in AES sind, auch mal eine Chance haben zu kochen. ,,Jeder kann kochen“ so heißt das Projekt, aber stimmt das? Wir fragen mal den Experten! Der Experte hat gesagt: „Ja, jeder kann kochen, wenn er sich anstrengt!“

Flowers & More 

Hier wird mit geschreddertem Papier und getrockneten Blumen gearbeitet. Die Gruppe stellt Blumengestecke, Badesalz, Blumenampeln und Samenkapseln her. Geschreddertes Papier wird dafür nass gemacht und in verschiedene Formen gedrückt. Als erstes wird ein kleiner Boden in die Form gegeben und danach wird der Samen in die Mitte gegeben und mit einer dickeren Schicht abgedeckt. Die Lehrerin macht es gerne, weil es ihr Spaß macht und es eines ihrer Hobbys ist.

Sie dekorieren Blumengestecke in Porzellanbechern, die Blumen sind bereits getrocknet, damit es nicht so lange dauert. Leere Milchverpackungen werden nass gemacht, die Folie wird abgezogen und es wird Erde hineingefüllt. Danach wird eine Blumenampel aus Makramee gebastelt und da hinein kommt die in die Milchverpackung arrangierte Pflanze. Das kann man am Ende an die Wand oder an die Decke hängen. Außerdem haben sie aus Pappmaschee eine Schale hergestellt oder  Badesalz in ein Reagenzglas gefüllt, zum Teil mit getrockneten Blüten und zum Teil auch eingefärbt. Später machen sie dann noch einen Blumenkranz mit getrockneten Blumen, den man dann entweder an die Tür oder woanders hinhängen kann

Insekten-Hotel

Ich habe das Projekt „Insekten-Hotel“ besucht, wo sie vier Hotels bauen. Am Anfang wird ein 4-Meter-Brett genommen und in mehrere Teile gesägt, die Dächer bestehen aus 2-Meter-Brettern und die Holzbretter für die Räume aus einem halben-Meter-Brett. Es kommen mehrere Räume zu den Häusern, oben sieht es aus wie ein Dreieck und darunter kommt ein Holzbrett und immer mehr Holzbretter nach unten und schon haben wir mehrere Räume für die Insekten. In Holzstämme werden viele Löcher gebohrt und darin finden viele Insekten später ein Zuhause. Das Hotel ist ungefähr so groß wie die Hälfte von einer Tür oder größer und sie werden im Schulhof aufgestellt, eins steht schon. Auf die Rückseite vom Insekten-Hotel kommt dann noch ein Netz, sodass die Sachen nicht rausfliegen. Die Arbeit ist für manche nicht sehr einfach, aber manche finden es cool. Viele dachten aber auch, dass die Hotels kleiner werden. Ein paar Leute machen das Netz, die anderen das Dach und noch die Holzstämme mit den Löchern.

Outdoor Aktivitäten

Naturerlebnis und Spaß – Schüler und Lehrer begeistert von Outdoor Tag!

Am vergangenen Montag fand am Wartberg ein aufregendes Projekt statt, bei dem Schüler und Lehrer gleichermaßen auf ihre Kosten kamen. Der sogenannte „Outdoor Tag“ lockte die Teilnehmer mit einer Wanderung, einer Fahrradtour und dem spannenden Bogenschießen in die Natur. Die Aktivitäten wurden von fünf Schülern und drei Lehrern begleitet. Zu den Schülern zählten Max (15), Jimmy (13), David (12), Silas (13) und Mark (13), während Frau Bauer (40), Herr Winter (50) und Herr Kraft (unbekannt) die Lehrer waren, die das Projekt unterstützten. Max, einer der begeisterten Teilnehmer, freute sich über die Idee, dass Essen bei den Aktivitäten nicht zu kurz kam. Allerdings fand er, dass man vielleicht etwas weniger unternehmen könnte, um den Tag nicht zu überladen. Jimmy, der vor allem wegen des Bogenschießens teilnahm, genoss die Zeit im Freien, wünschte sich aber, dass die Aktivitäten nicht so intensiv gestaltet wären. David schloss sich dem Projekt ebenfalls aufgrund des Bogenschießens an, aber das Wandern war nicht ganz nach seinem Geschmack. Silas hingegen war von Anfang an mit Begeisterung dabei, da er Lust auf das Fahrradfahren hatte. Er hatte keinerlei Kritikpunkte zu den Aktivitäten. Mark, der sich dem Projekt anschloss, weil seine Freunde ebenfalls teilnahmen und er gerne wandern wollte, fand es besonders toll, die Natur zu erleben und Wanderungen zu unternehmen.

Die Lehrer, Frau Bauer, Herr Winter und Herr Kraft, hatten ihre eigenen Gründe für die Teilnahme. Frau Bauer und Herr Kraft wollten ihre Begeisterung für die Natur mit den Schülern teilen und waren erfreut, dass die Schüler so gut mitmachten. Das Ziel dieses Projekts war es, den Schülern die Schönheit der Natur näherzubringen und ihnen eine positive Outdoor-Erfahrung zu bieten. Herr Winter erklärte, dass er sich für das Projekt entschieden hatte, weil ihm die Möglichkeit geboten wurde, es zu unterstützen. Er war begeistert davon, dass die Schüler Spaß hatten und gut mitmachten. Das Hauptziel des Projekts bestand darin, den Schülern Outdoor-Aktivitäten näherzubringen und sie dazu zu ermutigen, Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Die Planung erwies sich als herausfordernd, da eine gründliche Vorbereitung nötig war, um mögliche Gefahren auf der Strecke im Voraus zu erkennen. Auch Herr Kraft hatte bereits positive Erfahrungen mit einem ähnlichen Projekt im Schullandheim gemacht und wollte den Schülern erneut die Schönheit der Natur nahelegen. Er freute sich über die aktive Teilnahme der Schüler.

Die Teilnehmer genossen die Abwechslung vom Schulalltag und schienen viel daraus mitgenommen zu haben.

NWA für Interessierte

Doriana und ich (Anna) haben das Projekt NWA für Interessierte (Experimente) bei Frau Krüger und Frau Fundis besucht. Dort wurden verschiedene Experimente durchgeführt, wie z.B künstliches Blut mit Rhesusfaktor oder es wurde eine Rakete gebaut, die sie danach hochfliegen ließen und vieles mehr. Als Doriana und ich in das Projekt NWA (für Interessierte) besuchten, hatten sie bereits mehr als vier Experimente durchgeführt und bei zwei Experimente ging es um den Wettkampgedanken, in dem zwei SchülerInnen gegeneinander antreten mussten. Natürlich haben wir auch hier die Expertinnen und SchülerInnen befragt. Beide Lehrerinnen finden dieses Projekt gut. Frau Krüger kam auf diese Idee, da sie Chemie Lehrerin ist, Frau Fundis hat sich bereit erklärt mitzuhelfen. Wibke aus der 8c hat sich bei diesem Projekt angemeldet, weil es ihr Spaß macht und weil sie gerne etwas mit ihrem Kumpel zusammen machen wollte. Wir fanden gut, dass man mehrere Experimente machen kann. Persönlich fanden wir das Projekt nicht schlecht.

Abschlussfeier SJ 22/23

Verabschiedung

Festliche Abschlussfeier für die Klassen 9 und 10 der Georg-Wagner-Schule

In einer feierlichen Veranstaltung wurden am Dienstag und Mittwoch insgesamt 140 Schülerinnen und Schüler der Georg-Wagner-Schule in den Klassen 9 und 10 verabschiedet. Die Abschlussfeier fand in der festlich geschmückten Stadthalle statt und markierte für die jungen Absolventen den Höhepunkt eines wichtigen Lebensabschnitts.

Am ersten Tag wurden die beiden Hauptschulklassen und eine Werkrealschulklasse mit stolzen Eltern und Lehrern verabschiedet. Am darauffolgenden Mittwoch war es für die drei Realschulklassen an der Zeit, ihre Abschlusszeugnisse entgegenzunehmen. Begleitet wurde die Veranstaltung von verschiedenen Rednern, die die besondere Bedeutung der vergangenen Schuljahre, gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, betonten.

Xenia Martin, die Vorsitzende des Elternbeirats, sowie Ulrike Tzimas ergriffen das Wort und erinnerten in ihrem Grußwort an die herausfordernde Schulzeit während der Coronazeit. Sie betonten die Stärke und den Zusammenhalt der Schulfamilie in dieser schwierigen Zeit und bedankten sich bei den Lehrern und Schülern für ihren Einsatz und ihre Flexibilität.

Die Schülersprecherinnen Gina Schneider und Senja Pfeiffer erinnerten in ihrer Rede an die zahlreichen Projekte, die von der SMV erfolgreich umgesetzt wurden. Sie würdigten die Mitarbeit aller Schülerinnen und Schüler und betonten deren Engagement und Kreativität.

Schulleiter Rainer Süßmann würdigte in seiner Rede die Leistungen der Absolventen. Er sprach von den Herausforderungen, die sie gemeinsam gemeistert haben, und ermutigte sie, auch in Zukunft ihre Träume zu verfolgen. Rainer Süßmann lobte die Absolventen für ihren Fleiß, ihre Leidenschaft und ihre positiven Beiträge zum Schulleben.

Im Rahmen der Abschlussfeier präsentierten die Klassen stolz ihre unterschiedlichen Beiträge. So wurden die Lehrerinnen und Lehrer in einem amüsanten Quiz herausgefordert, ihre ehemaligen Schülerinnen und Schüler anhand von Babyfotos zu erkennen. Ein Videoclip mit Erlebnissen aus den vergangenen Schuljahren wurde gezeigt. Außerdem mussten die Lehrerinnen und Lehrer in unterhaltsamen Videosketchen anhand von Persönlichkeitsmerkmalen erraten werden.

Nach der offiziellen Übergabe der Abschlusszeugnisse wurden die Belobigungen und Preise verliehen. Insgesamt erhielten 31 Schülerinnen und Schüler Belobigungen für ihre hervorragenden schulischen Leistungen, während 27 Preise für besondere Leistungen vergeben wurden. Drei Georg-Wagner-Preise, ein Sonderpreis für herausragende Leistungen in den naturwissenschaftlichen Fächern sowie in Geographie und Gemeinschaftskunde, rundeten die Preisverleihung ab.

Rainer Süßmann dankte den Eltern für ihre Unterstützung und den Lehrern für ihr Engagement und betonte abschließend: „Sie haben tolle Kinder!“ Zum Abschluss der Veranstaltung lud Schulleiter Rainer Süßmann die stolzen Eltern, Lehrer und Absolventen zu einem gemütlichen Ausklang bei Getränken und mitgebrachtem Fingerfood ein. In entspannter Atmosphäre wurden Erinnerungen ausgetauscht und die Erfolge der Schülerinnen und Schüler gefeiert.

Die Schule blickt stolz auf den Erfolg und wünscht den jungen Menschen alles Gute für ihre Zukunft und weiterhin viel Erfolg auf ihrem weiteren Bildungsweg.

Kochtag der Klasse 6c

Leckeres

Kochtag der Klasse 6c

Schon lange wünschte sich die Klasse 6c, gemeinsam in der Schulküche zu kochen. Nun war es endlich soweit! Auf der Speisekarte standen Lieblingsgerichte der Kinder, die zuvor Eltern oder Großeltern nach Rezepten fragten: es gab arabisches Kabsah, ungarisches Letscho, den russischen Salat Olivje, Gaisburger Marsch, Käsespätzle, Blattsalat und zum Nachtisch Eis mit Obstsalat und süße Schweineöhrchen. Unterstützt wurde die Klasse von zwei Mitarbeiterinnen der Akademie für Land-/ und Hauswirtschaft Kupferzell. Diese zeigten zuvor hilfreiche Küchentricks wie den „Tunnelgriff“ und den „Krallengriff“ und wiesen auf Hygieneregeln hin. Gegessen und genossen wurde abschließend im schattigen Innenhof der Schule.

Stolpersteine

Klasse 10c

Evangelische Religionsgruppe reinigt Stolpersteine

Am 25.04.2023 machte sich die evangelische Religionsgruppe der Klasse 10c unter Leitung von Frau Wein auf den Weg nach Künzelsau, um an 6 verschiedenen Plätzen ca. 30 Stolpersteine zu putzen. Die Schüler und eine Schülerin reinigten sie selbständig in kleinen Gruppen. Die Stolpersteine werden zunächst mit einer speziellen Reinigungslösung aus Essig, Wasser und Salz gereinigt, um die Oxydation zu entfernen. Anschließend werden sie poliert. Eine genaue Anleitung findet sich unter: http://juden-in-oehringen.de/pflege-der-stolpersteine. Nach diesen Reinigungsschritten sind die Stolpersteine wieder viel besser lesbar.

In Künzelsau sind insgesamt 74 Stolpersteine verlegt, davon einer für ein Opfer der Euthanasiemorde, einer für eine Wiederstandskämpferin aus Künzelsau, die anderen für Juden.
Die Stolpersteine erinnern an die MitbürgerInnen in Künzelsau, die während des 2. Weltkrieges ermordet wurden oder vertrieben worden sind. Sie zeugen auch vom vielfältigen jüdischen Leben in Künzelsau und verdeutlichen wie hoch die Verluste an jüdischen MitbürgerInnen waren.